Fledermaushotline

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Fledermaus erfolgreich ausgewildert

Am meisten zu tun haben unsere Fledermausfachleute Jörg Fürstenberger und Irmela Mikus eigentlich im späten Frühjahr, wenn junge, aus dem Nest gefallene Fledermäuse gefunden werden. Stundenlang versuchen die beiden dann, das Fledermausjunge wieder seiner Mutter zuzuführen. Misslingt dies, müssen die Fledermäuschen alle 2-3 Stunden gefüttert werden. Das muss man erfahrenen Fachleuten überlassen. Gefundene Fledermäuse daher immer unbedingt melden!

Dieses Jahr waren die Fachleute aber auch über Winter  mit der Fledermauspflege beschäftigt. Sie kümmerten sich, neben verschiedenen Quartierreinigungen,  um verletzte und verirrte Tiere.

Irmela Mikus hat beispielsweise ein  Weibchen  des "Großen Abendseglers" überwintert. Im Dezember war es  in Wiesloch in der Tennishalle herumgeflogen. Zum Auswildern war es da bereits zu kalt gewesen. Sie hat es  erfolgreich über den Winter gebracht und letzte Woche putzmunter zusammen mit der Finderin wieder in die Freiheit entlassen!

"Das war ein schönes Erfolgserlebnis, habe ich doch monatelang jeden Tag in den Käfig geschaut um mitzubekommen wenn es wach geworden ist, um es dann zu füttern." (April 2018)

Fledermäuse für Hoffi

Bei herrlichem Wetter fanden sich 12 Kinder und deren Begleitung am Burgplatz in Sinsheim ein und folgten gespannt der Führung unseres Fledermausfachmanns Jörg Fürstenberger zum Thema "Fledermaus".
Das Programm wurde mit einem Fledermaus-Memory, das Vorstandsfrau Manuela Fleck eigens dafür gestaltet hatte, abgerundet.
Der krönende Abschluß waren aber sicherlich die zahlreichen Fledermäuse in der Dämmerung an der Elsenz, deren Laute über einen Detektor hörbar gemacht wurden.
Der NABU Sinsheim dankt den Kids des Hoffi-Clubs für eine spannende Stunde im Herzen Sinsheims und freut sich über weitere interessierte Kids die uns einmal besuchen kommen.
20.04.2018, Fotos:M.Fleck

Die Erste Fledermaus-Führung 2018 gab es für die Hoffi-Club Kids des TSG.

Neues von den Fledermäusen 2017

Auch in diesem Jahr hatten unsere (vom Fledermausschutz Nordbaden eV geschulten) Fledermausexperten wieder jede Menge zu tun. Aufgrund der günstigeren Wetterlage gab es zwar weniger Babys, die mühsam aufgepäppelt werden mussten, dafür gab es viel Arbeit mit verletzten Tieren. Einige davon mussten leider auch eingeschläfert werden, weil sie den Flügel gebrochen hatten.

Verschiedentlich wurden Jungtiere erfolgreich wieder ihren Müttern zugeführt. (Sommer 2017)

 

 

 

Bei einer Quartierskontrolle

Zwergfledermausbaby, wenige Tage alt, 1,3g leicht

Zweifarbfledermaus aus Heidelberg

Jörg Fürstenberger bei der beliebten Fledermausführung


Zwergfledermaus-Ausflug ; Foto: NABU/Dietmar Nill
Zwergfledermaus-Ausflug ; Foto: NABU/Dietmar Nill

Fledermaushilfe 2016


Aus der RNZ vom 07.06.2016
Aus der RNZ vom 07.06.2016
Bericht aus der RNZ vom 1. Juni 2016
Bericht aus der RNZ vom 1. Juni 2016

Immer viel zu tun gibt es für unsere Fledermausexperten Irmela und Jörg. Nach einer Breitflügel- Fledermaus und einem kleinen Abendsegler war ein "Grosses Mausohr" in der Pflegestation. Wiegen, Messen, Füttern....

Auch Ausflugzählungen und Quartierkontrollen beschäftigen die beiden. Seit Juni läuft das Aufpäppeln 'verloren' gegangener Jungtiere , zeitweise waren 8 Tierchen gleichzeitig in Pflege, eine tagesfüllende Beschäftigung....

Hilfe für in Not geratene Fledermäuse

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Nordbaden kümmern sich Irmela Mikus und Jörg Fürstenberger um in Not geratene Fledermäuse. Diese hier wurden krank oder geschwächt bzw bei Abrissarbeiten aufgefunden und werden nun mit Mehlwürmern "aufgepäppelt". Bei gutem Wetter, entsprechendem "Kampfgewicht" und ausreichendem Nahrungsangebot in freier Natur werden sie im Laufe des April in die Freiheit entlassen. In dieser Zeit kommen auch ihre Artgenossen aus ihren Winterquartieren zurück. Die Bilder zeigen zwei Zwergfledermäuse (Gewicht ca. 4g, "Streichholzschachtelgröße").

Kirchen als Heimat seltener Fledermäuse 2015

AG Fledermausschutz mit Mitgliedern des NABU Sinsheim auf Spurensuche

Foto: I.Mikus
Foto: I.Mikus

Großes Vorkommen des "Großen Mausohrs" entdeckt

 Mehrere Kirchen in Sinsheim, Ortsteilen und näherer Umgebung waren nun Ziel von Quartierkontrollen. Traditionell sind Kirchtürme und Dachstühle zum Teil über Jahrhunderte hinweg Sommerquartiere und Wochenstuben für Fledermäuse. Große Gruppen von Weibchen finden sich dort zusammen, später kommen die Jungen zur Welt. Auch die Paarung findet häufig dort statt. Oft sind Kirchen letzte Rückzugsorte, da andere Standorte wie Scheunen und alte Wohnhäuser durch Abriss, Umbau oder energetische Sanierungen häufig keine Einflugmöglichkeiten mehr für die Fledermäuse bieten.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden Württemberg eV hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Fledermausquartiere regelmäßig zu überprüfen, die Bestände zu kartieren, erhalten und auch Kirchengemeinden bei anstehenden Sanierungen kostenlos zu beraten. Mit sehr geringem Aufwand können die Fledermäuse in der Regel bei Umbaumaßnahmen an ihrem angestammten Platz geschützt oder sogar durch zusätzliche kleine Öffnungen neue Quartiere für Fledermäuse geschaffen werden.

 

Im Rahmen der Aktivitäten konnte nun eine bedeutende Entdeckung in der Region gemacht werden. In einer katholischen Pfarrkirche konnte eine große Wochenstube des "Großen Mausohrs" nachgewiesen werden. Das Große Mausohr ist eine typische Kirchenfledermaus und mit gut 40 Zentimeter Flügelspannweite unsere größte heimische Fledermausart. Dazu Brigitte Heinz, die sich seit mehr als 20 Jahren für die AGF um die Fledermäuse im Rhein Neckar Kreis kümmert: "Die zusätzlichen Quartierkontrollen in den Kirchen Sinsheims und Umgebung haben sich wirklich bewährt, ich bin begeistert über diesen Nachweis."

 

In zwei evangelischen Kirchen in Stadtteilen Sinsheims konnten darüber hinaus Kotspuren der äußerst seltenen Langohr-Fledermäuse gesichert werden. In Zusammenarbeit mit den Sinsheimer Kirchengemeinden sind nun weitere Untersuchungen und Zählungen geplant, sobald die Fledermäuse ab April aus ihren Winterquartieren in die Kirchen zurückkehren.

 

Die AG Fledermausschutz steht gerne als Ansprechpartner bei Beobachtungen von Fledermäusen oder anstehenden Sanierungsmaßnahmen von Fledermausquartieren wie Scheuen, Privathäusern, Erdkellern oder Kirchen zur Verfügung. Ansprechpartner: Frau Mikus Tel. 07263 400816, Herr Fürstenberger Tel. 07261 405864 . Die Beratung ist kostenlos. Nähere Infos für interessierte Bürger, Handwerker und Architekten zu diesem Themenkomplex finden sich zudem unter www.agf-bw.de, www.fledermausschutz.de und www.artenschutz-am-haus.de/

 

Bei Tageslicht betrachtet niedliche,faszinierendeTiere

Fledermäuse sind trotz aller Horrorgeschichten, in denen sie herumgeistern, harmlos und stehen unter strengem Naturschutz

Von Christiane Barth

Waibstadt/Helmstadt. Sie geistern durch finstere Horrorfilme, stehen Pate für Blutsauger mit Furcht einflößendem Gebiss. Dabei sind die Jungen nur drei Gramm schwer, etwas größer als eine Euro-Münze. Fledermäuse leben verborgen, werden erst nachts munter. Der Schutz, den sie genießen, ist groß: Fledermäuse haben eine Lobby. Der Nabu und der BUND sind zu ihrem Schutz aktiv.

Dennoch sind Fledermaus-Unkundige oft zunächst ratlos, wenn ihnen die unter Naturschutz stehenden Tiere förmlich vor die Füße purzeln. So etwa erging es Franz Völker aus Helmstadt, der eine Kolonie mit Mutter- und Jungtieren unter der Holzverschalung des Nachbarhauses bemerkte. Eigentlich wurde er nur auf die Tiere aufmerksam, weil er ihre Hinterlassenschaften entdeckte. Die Mütter hatten ihre Jungen teils schon verlassen, doch flugreif waren diese noch nicht.

Fledermäuse gelten im Volksglauben als angsterregende Tiere, Franz Völker aber reagierte richtig. Er suchte im Internet nach Kontakten, um zu erfahren, wie mit den schützenswerten Säugetieren nun zu verfahren sei. Er machte den Reichartshausener Manfred Hartlieb vom Nabu Neckar-Odenwald ausfindig, schließlich nahm sich Irmela Mikus aus Waibstadt der Tiere an. Sie hat ein Faible für den faszinierenden Flugakrobaten, ist Mitglied des Sinsheimer Nabu-Gruppe und nahm die zehn Jungtiere in ihre Obhut, um sie aufzupäppeln. Acht davon brachte sie durch, zwei waren schon zu schwach.

Fotos: Irmela Mikus


23 Fledermausarten sind in Baden-Württemberg heimisch. Sie stehen alle unter Naturschutz. „Gott sei Dank hat Herr Völker so gut reagiert“, so Irmela Mikus, die die Jungen inzwischen weitervermittelt hat an eine Pflegestelle in Heppenheim. Wenn sie kräftig genug sind, werden sie ausgewildert. Wichtig sei, betont die Irmela Mikus: Wer Fledermäuse aufpäppeln will, muss dies einer offiziellen Stelle melden. Der Fledermausschutz Nordbaden ist so eine Stelle, oder der BUND Heidelberg, an den sich auch Irmela Mikus wandte. Sie fütterte ihre Schützlinge mit Hundewelpenaufzuchtmilch und wünscht sich mehr Aufklärung: „Fledermäuse machen nichts kaputt“.

Sie sind Insektenfresser, betont die Naturschützerin, nachtaktiv und fliegen erst los, wenn die Schwalben zwar noch unterwegs sind, aber langsam zur Ruhe kommen. Daher werden die Abendsegler oft verwechselt. „Fledermäuse sind Spaltenbewohner“, klärt Irmela Mikus auf. Sie nisten sich gerne in Zwischenräumen von Holzverkleidungen oder Mauern ein und sind, bei Tageslicht betrachtet und jenseits blutrünstiger Horrormärchen, faszinierende Tiere.

Als einzige Säugetiergruppe beherrschen sie den aktiven Flug. Zwar ernähren sich Vampirfledermäuse vom Blut anderer Säugetiere. In hiesigen Breiten leben jedoch nur insektenfressende Arten. Ihre Beute sind etwa Schmetterlinge, Fliegen, Mücken oder Käfer. Sie spüren diese mittels Echoortung auf, indem sie für den Menschen unhörbare Ultraschalllaute abgeben. Die Echos nehmen sie mit ihrem feinen Gehörsinn wahr.

Die kleinen Kobolde der Nacht sind empfindlich gegen Störungen. Sie nisten sich von März bis September in Sommerquartieren und von November bis Mai in Winterquartieren ein. Wer solche Untermieter hat, soll deren Quartiere nach Möglichkeit meiden.

Mehr Infos unter www.bund-heidelberg.de. Fledermaus-Notfall-Telefon: 0179-4972995.

Entnommen der RNZ, Sinsheimer Nachrichten vom Mittwoch, 1. Juli 2015   

Fledermäuse fressen keine Balken an

Breitflügelfledermaus am Quartier                                           Foto: Eberhard Menz

Aufgrund jüngster Berichte in der Presse weist der NABU Sinsheim darauf hin, dass Fledermäuse völlig harmlos sind und in keinem Fall tragende Gebäudeteile wie Balken anknabbern oder zerstören können!

Wir bitten daher alle Hausbesitzer/ Mieter, keine vermeintlich notwendigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Bei Fragen oder Unsicherheiten können Sie gerne die Fledermausseite des NABU befragen, hier finden Sie auch eine Hotline.   Oder Sie wenden sich an die Koordinationsstelle Fledermausschutz Nordbaden.


Fledermausführung mit Auswilderung

 Aufgrund des großen Interesses initiierte die NABU Gruppe Sinsheim  am 1.8. die zweite Fledermauswanderung im Jahr 2015  in Sinsheim. Mehr als 50 Teilnehmer folgten bei herrlichem Wetter der Einladung, um mehr über diese immer noch geheimnisvollen Tiere zu erfahren.
 Irmela Mikus und Jörg Fürstenberger sprachen über historische Aspekte, die verschiedenen heimischen Fledermausarten, ihre besondere Anatomie , Lebensweise sowie das Echoortungssystem, mit dem sich die Fledermäuse orientieren können.
  Auf Schutzmöglichkeiten dieser gefährdeten Tiere wurde besonders hingewiesen und wie jeder einzelne einen Beitrag hierzu leisten kann.
 Auch zu jüngsten Diskussionen in den lokalen Medien wurde Stellung genommen, insbesondere, dass von den Fledermäusen keine Zerstörungen ausgehen, sondern dies absolut  harmlose und liebenswerte Tiere sind.
 Bei einsetzender Dunkelheit bot sich dann die Möglichkeit  zahlreiche Breitflügel- und Zwerg- Fledermäuse „live“ und ganz aus der Nähe in ihrer natürlichen Umgebung bei der Jagd auf Insekten zu beobachten. Unterstützend wurden Fledermaus Detektoren eingesetzt, um die arttypischen Ultraschalllaute hörbar zu machen.
 Als besonderes Highlight konnten die zahlreichen Besucher - darunter viele Kinder und Jugendliche-  beobachten wie vier Zwergfledermauspfleglinge in die Freiheit entlassen wurden. Diese waren mutterlos aufgefunden und vom „Fledermausschutz Nordbaden“  in den letzten Wochen aufgepäppelt worden. Nun durften sie aus der Hand der Besucher in die nächtliche Freiheit starten und gemeinsam mit ihren Artgenossen auf die Insektenjagd gehen.
 

Interessante Fledermausführung des NABU Sinsheim

Foto: NABU/Gerhard Mäscher ;  Wasserfledermäuse, Flugsequenz
Foto: NABU/Gerhard Mäscher ; Wasserfledermäuse, Flugsequenz

Auch in diesem Jahr initiierte die NABU Gruppe Sinsheim eine Fledermauswanderung in
Sinsheim-Reihen. Am  Samstag,18.4.2015 fanden sich im ‚Oberen
Renngrund‘ rund 15 Teilnehmer ein, um über die heimliche Lebensweise unserer
heimischen Fledermäuse mehr zu erfahren.
Irmela Mikus und Jörg Fürstenberger sprachen über historische Aspekte, die verschiedenen
heimischen Fledermausarten, ihre besondere Anatomie sowie ihre Gewohnheiten und das
ausgeklügelte Echoortungssystem, mit dem sich die Fledermäuse orientieren können.
Besonderer Wert wurde auf Schutzmöglichkeiten dieser zunehmend gefährdetenTiere
gelegt, indem über immer schlechtere Lebensbedingungen und entsprechende
Verbesserungsmöglichkeiten aufgeklärt wurde, die auch jeder einzelne umsetzen kann.

 

Als Gast bereicherte Fledermausexpertin Kaija Spruck aus Heidelberg den Abend. Sie
berichtete von ihren langjährigen Erfahrungen im Umgang mit verletzten Tieren, gab
praktische Tipps zur Vermeidung von ‚Fledermaus Unfällen‘ und erklärte nicht zuletzt die
gesetzlichen Maßgaben für den Umgang mit der auf der „Roten Liste“ der gefährdeten
Tierarten stehenden Fledermaus.
Sie brachte einen ihrer Pfleglinge mit und an der kleinen Zwergfledermaus wurde das vorher Gehörte anschaulich demonstriert.
Bei einsetzender Dunkelheit bot sich dann die Möglichkeit Breitflügel- und Zwerg- Fledermäuse „live“ und ganz aus der Nähe in ihrer natürlichen Umgebung bei der Jagd auf Maikäfer und andere Insekten zu beobachten. Unterstützend wurden Fledermaus Detektoren eingesetzt, um die arttypischen Ultraschalllaute hörbar zu machen.
Trotz der relativ kühlen Frühlingsnacht war der Abend ein voller Erfolg und soll im
Spätsommer noch ein weiteres Mal stattfinden.

Große Resonanz bei erstmaliger Fledermausführung 2014

Foto: I. Mikus
Foto: I. Mikus

Am Samstag, 02.08.2014 initiierten wir vom NABU Sinsheim, erstmalig eine Fledermauswanderung in Sinsheim-Reihen. In diesem Rahmen sollte mit Mythen und Geheimnissen rund um heimische Fledermäuse aufgeräumt werden. Das Interesse war groß - rund  35 Teilnehmer fanden sich zur Veranstaltung im oberen Renngrund ein. Referentin Christiane Kranz, Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald, stellte die hier heimischen Arten vor. Sie sprach über den historischen Hintergrund der Fledermäuse, die heutigen Lebensbedingungen, sowie ihre Gewohnheiten und ihr ausgeklügeltes Echoortungssystem. Für die Kinder unter den Teilnehmern wurde der Vortrag anschaulich mit Bildern und allerlei weiteren Materialien untermalt. Bei einsetzender Dämmerung bot sich dann die Möglichkeit Zwergfledermäuse und Abendsegler-Fledermäuse in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können. Unterstützend wurden Fledermaus-Detektoren eingesetzt, die die artentypischen Laute hörbar machten. Trotz einsetzenden Regens zu späterer Stunde war der Abend ein voller Erfolg und soll in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil im Programm des NABU Sinsheim werden.