Hier geht zu unserer  Facebook-Seite

Und hier findet man den NABU Sinsheim bei Instagram

Du denkst darüber nach, bei uns mitzumachen?

Sie wollen eigentlich schon lange mal was für die Natur tun?

Ihr wollt nette Naturfans kennenlernen?

In unserer Jobbörseist für jeden etwas dabei! Man kann aber auch einfach zu einem unserer Monatstreffen kommen, zum Reinschnuppern. Wir freuen uns immer über neue Gesichter!


Der Wald im Klimawandel

Am
7. Juni um 17:00 Uhr findet in Zuzenhausen unsere Begehung statt zum Thema "Wald im Klimawandel"

 Gemeinsam mit Forstbezirksleiter Philipp Schweigler und Forstrevierleiter Glasbrenner  schauen wir, wie die Bäume den trockenen Sommer 2018 überstanden haben und bekommen einen Einblick in die Veränderungen, die im Wald nötig sein werden, um ihn an den Klimawandel anzupassen.

Treffpunkt ist beim Hundeverein Zuzenhausen an der Straße von Zuzenhausen nach Horrenberg.


Verwaiste Jungvögel nicht aufnehmen

Elsterjungvogel, zurück in den Baum gesetzt, wird von den Elterntieren gefüttert.

 


Schlingnatter in Sinsheim gesichtet

mehr über Schlingnattern findet man hier


Naturschutzjugend hilft den Vögeln

Neue Nistkästen für ihre Naju-Wiese fertigten jetzt gerade noch rechtzeitig vor Saisonbeginn die Kinder der Naturschutzjugend mit ihren Teamern. Alleine oder in Kleingruppen wurden die Kästen aus Bausätzen zusammengebaut. Gedacht sind sie für Tannenmeisen und andere Kleinvögel. Die Nistmöglichkeiten, die die NAJU-Kinder in den letzten Jahren aufgehängt haben sind regelmäßig alle belegt. Nach dem Bau suchten sich die Kinder den Baum für ihren Kasten selbst aus und halfen dabei, sie mit der Öffnung nach Ost oder Südost anzubringen. Anschließend bauten sie noch an ihrem „Lager“ im Wald weiter. Das nächste NAJU-Treffen findet am Samstag, 27. April im Naturschutzgebiet rund um den Rauwiesensee statt. Manuela Fleck gibt einen Einblick in ihre Tätigkeit als Schutzgebietsbetreuerin. Sie erklärt, welche Pflanzen es dort gibt und welche Tiere in dem Gebiet leben, und warum es so wichtig ist, solch besondere Orte zu schützen. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, die sich für die Natur interessieren, sind herzlich willkommen, bitte vorher melden bei Familie Wirtherle 07261/12975 oder info@nabu-sinsheim.de


Kibitz-Vorkommen melden

Der Rückgang der Kibitzbestände ist erschreckend. Uns interessiert sehr, welche Vorkommen es bei uns noch gibt. Wer Kibitz-Habitate im Sinsheimer Kraichgau kennt oder vermutet, bitte melden


Die Feuersalamander am Ursenbach

Die sympathischen Lurche unter den Amphibien

Seit einigen Jahren werden die Salamander am Ursenbach von Naturschützern vom NABU Sinsheim, der BUND Ortsgruppe Daisbach und aktiven Salamanderfreunden bei ihren Wanderungen „betreut“. Aus dem Laubmischwald heraus streben sie im Frühjahr dem Ursenbach zu, um dort im seichten Uferbereich ihre Larven im Wasser abzulegen. In derselben Nacht oder je nach Witterung auch später machen sie sich danach wieder auf den Weg zurück in ihren Wald. Wie jedes Jahr und das schon seit Jahrzehnten.

 

Bei diesem jährlichen großen Naturschauspiel ist die Verbindungsstraße zwischen Hoffenheim und Daisbach jedoch die Hauptgefahr für die Salamander. Jedes Jahr werden Dutzende dieser sympathischen Lurche Opfer des Autoverkehrs, und dies obwohl jedes Jahr temporäre Absperrungen angebracht werden. Die von der Stadt Sinsheim extra zur Amphibienwanderungszeit (Ende Februar bis April) bereitgestellten Absperrungen, werden je nach Witterung aktiviert und zeigen ein absolutes Kfz Durchfahrtsverbot an. Somit sollten also bei regenfeuchten Wetter und Temperaturen ab 8 Grad keine Autos auf dem Weg zwischen Hoffenheim und Daisbach vorzufinden sein. Doch die vielen toten, meist trächtigen Salamanderweibchen erzählen eine andere Geschichte; nämlich dass die Absperrungen regelmäßig missachtet und umfahren werden.

 

Die Salamanderfreunde haben deshalb in den vergangenen Jahren immer wieder die Absperrungen kontrolliert und wenn nötig wieder an ihren Platz gebracht. Zudem wurden die durchfahrenden Autofahrer aufgeklärt, um so die trächtigen Salamanderweibchen vor dem Überfahren zu bewahren. Dieses Jahr hatte man sich entschlossen bereits im Vorfeld der eigentlichen Amphibienwanderung mit einer intensiveren und etappenweisen Informations- und Aufklärungskampagne zu starten. Beginnend mit einem Informationsstand auf dem Sinsheimer Burgplatz während des Wochenmarktes wurden zahlreichen interessierten Besuchern die Salamander und andere Amphibien, sowie deren Nöte nahegebracht. Anhand der Publikumsreaktionen am Info-Stand wurde schnell klar: Salamander sind unheimlich sympathische Tiere, denen man gerne helfen will. Gerade die Älteren wussten Geschichten mit „Lurchi“ aus ihrer Kinderzeit zu erzählen, und die Kinder waren fasziniert von den Salamanderbildern auf dem Informationsmaterial. Einen lebenden Salamander gesehen, hatten in den letzten Jahren nur die wenigsten.

 

Die Kampagne wurde mit Info-Plakaten über die Salamander-Schutzmaßnahmen während der Wanderzeit an zahlreichen markanten Punkten, sowie Einkaufsläden in Hoffenheim und Daisbach weitergeführt. Für interessierte Naturfreunde veranstaltete die Gruppe Ende Februar in einem Gasthaus direkt am Amphibienwandergebiet einen Informationsabend, der sehr gut besucht war. Die Gruppe der Salamanderfreunde berichtete sachkundig und kurzweilig vom Leben der großen Lurche und den Schutzmaßnahmen der vergangenen Jahre. Im Verlauf des sich anschließenden regen Informationsaustauschs, zeigten sich zahlreiche Besucher*innen sehr motiviert, die abendlichen und nächtlichen Schutzaktionen zu begleiten und zu unterstützen.

 

Die folgenden „betreuten Salamanderwanderungen“ waren ein voller Erfolg. Weit über 200 Salamander wurde gezählt, viele auf dem Weg zum Bach, etliche konnten beim Larven ablegen beobachtet werden, andere Salamanderdamen waren schon wieder auf dem Rückweg in den Wald. Bei guter Salamanderwitterung konnten man auch viele Männchen bei der Regenwurmjagd beobachten. Bis zu 10 aktive Menschen waren abends und nachts in gut koordinierter Abstimmung mit Stirn- und Taschenlampen unterwegs. Sie stellten und entfernten die Sperrungen am Abend und frühen Morgen oder achteten auf die Einhaltung des Durchfahrverbots. Auch wenn immer wieder ein paar uneinsichtige Autofahrer die Sperrung ignorierten und dennoch weiterfuhren, konnte in ruhigen Gesprächen zumeist für Verständnis geworben werden. Erwachsene wie Kinder gerieten bei jedem sympathischen Lurchi immer wieder in Verzücken: es sind einfach wunderschöne Tiere. Für einige Kinder war es der erste Salamander überhaupt. Als Resümee lässt sich feststellen: Alle Teilnehmer genossen die nächtlichen Spaziergänge als ein sehr schönes gemeinsames Erlebnis, bei dem man nicht nur die Salamander kennengelernt hat, sondern auch den Menschen hinter den Taschen- und Stirnlampen begegnen konnte. Der abendliche Salamander-Event war eine spannende Abwechslung im normalen Alltag. An dieser Stelle sei allen Aktiven herzlich für ihren Einsatz gedankt und wir hoffen auf ein Wiedersehn im nächsten Jahr!

 

Übrigens der Salamander ist unser größter Lurch und hat in Deutschland sein Hauptverbreitungsgebiet. Deshalb gehört er zu den Arten für die Deutschland eine besondere Verantwortung trägt. Der Laumischwald an der Kalkofenhütte und der Ursenbach sind für den Erhalt dieser großen Salamanderpopulation sehr wichtig. Deshalb plädieren die aktiven Salamanderschützer für eine festinstallierte Schranke. Diese kann während der Wanderzeit wesentlich flexibler gehandhabt werden und bietet einen besseren Schutz, damit der unglaublich sympathische und schöne Lurch im Sinsheimer Kraichgau auch weiterhin ein Hauptverbreitungsgebiet hat.

 

(aah/JR, 04/19)


Müllsammelaktion am"Steinbruch Kirchardter Berg" war ein voller Erfolg!

Drei große Container nahezu voll

Ganz herzlichen Dank

  • an die rund 80 fleissigen Helferinnen und Helfern
  • AVR Gewerbe Gmbh, Avr Umwelt GmbH, hier vor allem Frau Hülden, Herrn Grittmann, Herrn Mülbaier, aber auch Dank denen, die die Container in das  unwegsame Gelände gebracht haben,  und den Mitarbeiter*innen, die den Müll dann noch sortieren
  • dem Angelsportverein, der mit uns das Ganze organisiert hat, sein Vereinsheim zur Verfügung stellte für das Mittagessen, incl. Vorbereitung, und mit ganz vielen Helfer*innen zum Gelingen beigetragen hat
  • Dank an die Stadt, für das leckere Mittagessen, im Zusammenspiel mit Herrn Pyck
  • Dank der Fa. Hauck, Neckarbischofsheim, für die Mithilfe beim Organisieren eines Dixiklos
  • An alle NABU-Aktiven und auch alle anderen Vereine, die sich um Helfer*innen bemüht haben

NABU vergibt Förderpreise für Ökolandbau

Erste diesjährige Preisträger der Initiative "Gemeinsam Boden gut machen" ausgezeichnet

 

Mit insgesamt 230.000 Euro unterstützen NABU und Alnatura in diesem Jahr acht Landwirtinnen und Landwirte, die von konventioneller auf ökologische Landwirtschaft umstellen. Denn die EU finanziert eine naturverträgliche Landwirtschaft nicht ausreichend. mehr

 

   


114€-Protest in Leimen am 04.02.19

Gemeinsam mit NABUs aus dem ganzen Kreis waren auch wir aus Sinsheim beim Neujahrsempfang der Stadt Leimen. Diese hatte Landwirtschaftsministerin Klöckner eingeladen, und wir nutzten die Chance, um auf die ungerechte Verteilung der EU-Agrarsubventionen aufmerksam zu machen. mehr dazu>>


Klausurtagung in Bruchsal

Februarwochenende im Naturfreundehaus


Impressionen vom 1.NABU—Info-Café


Schüler der Steinsbergschule auf Vogelbeobachtung an der Elsenz

Eine Hauptstufenklasse des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums in Sinsheim war am 17. Januar 2019 zusammen mit Lehrern und Betreuerin an der Elsenz zwischen der Alla-Hopp-Anlage und Steinsfurt unterwegs. Seit November hatten sie sich im Unterricht unter Anleitung von Johannes Berenbeck, der dort im Rahmen seines Studiums ein Semesterpraktikum absolviert, mit dem Thema „Heimische Vögel im Winter“ beschäftigt. Jetzt endlich wollten die Schüler im Alter von 14-16 Jahren ihre Studienobjekte in der freien Natur beobachten. Begleitet wurde die Gruppe von Anja Hoffmann vom NABU Sinsheim, die als studierte Biologin mit der heimischen Vogelwelt bestens vertraut ist.

Auch das schlechte Wetter an diesem Vormittag konnte die jungen Forscher in ihrer Begeisterung nicht bremsen. Trotz Kälte; Wind und Regen waren sie sehr eifrig bei der Sache und entdeckten auf der Exkursion Amseln, Raben, Sperber  und Tauben auf der Suche nach Futter oder auch im aufregenden Formationsflug über die ihre Köpfe hinweg. Im Unterricht zuvor hatten alle sehr gut aufgepasst. Fast jede Vogelart kannten sie beim Namen.  

 

Nur bei einer Vogelart mussten dann auch die Lehrer passen: bei den zahlreichen Teichrallen, die das Elsenzufer bevölkerten und schon jetzt auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen waren.

 

      Teichralle ( Foto: cr.juergens@t-online.de )                              Teichralle, Jungvogel (Foto:  Ingo Ludwichowski)

 

An der Klostermühle waren alle fasziniert von der Geduld des vor einer Steinmauer kaum zu erspähenden Graureihers, der bewegungslos und hoch aufmerksam im knietiefen Wasser auf Beute lauerte. Im Gegensatz dazu schwammen die Stockentenpaare quirlig durch das Wasser. Die Erpel mit den bunten Federn und die eher dezent bräunlich gefiederten weiblichen Enten.

 

Nach fast zwei Stunden Exkursion mit unzähligen Eindrücken zwangen der immer stärkere Regen und die Kälte alle wieder zurück ins warme Klassenzimmer, wo man das Erlebte noch einmal im Klassengespräch Revue passieren lassen konnte.

 

Bericht: Jürgen Renzland

 


Neue App macht Vogelbestimmung leicht

 

Einzigartige freigestellte Fotos & Bestimmungfunktion

 

Über 1.000 freigestellte Fotos von 308 Arten in ihren typischen Federkleidern machen diese App einzigartig! Wichtigste Funktionen sind Bestimmen, Vergleichen und Melden. Vogelstimmen und Videos können zur kostenlosen Basisversion hinzugekauft werden. Erhältlich für iOS und Android. mehr

 

   


Rathaus Sinsheim, 07.bis 31. Januar

Schachbrett ist Schmetterling des Jahres 2019

Zarte Schönheit in schwarz-weiß

Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen haben den Schachbrettfalter zum Schmetterling des Jahres 2019 gekürt. Noch ist die unverkennbar schwarz-weiß gezeichnete Art vergleichsweise häufig. Die Intensivierung der Landwirtschaft setzt aber auch dem Schachbrett zu. mehr

 

   


Säuberungsaktion Naturschutzgebiet „Steinbruch am Kirchardter Berg“

Erste Vorplanungen für die große Müllsammlung im NSG Februar 2019 sind im Gange

Immer wieder stößt man auf illegale Müllablagerungen in den Naturschutzgebieten rund um die Stadt Sinsheim. Insgesamt 6 Naturschutzgebiete gibt es auf der Gemarkung Sinsheim und den Ortsteilen.

 

Im Naturschutzgebiet „Steinbruch Kirchardter Berg“ trafen sich aus der Vorstandschaft des Nabu Sinsheim , Manuela Fleck und Anja Wirtherle mit Nadine Hülden von der AVR Energie GmbH und Ralph Michael von der AVR GewerbeService GmbH. Vor Ort sollte über die Säuberung des so wertvollen Rückzugsortes für Tiere und Pflanzen gesprochen werden.

 

„Der stillgelegte Steinbruch stellt ein sehr bedeutendes Sekundärbiotop dar, ein Lebensraum welcher eine sehr hohe biologische Vielfalt aufweist. So ist hier u.a. das Helmknabenkraut, eine geschüzte Orchideenart zu finden“, erklärte Manuela Fleck. Der in Verbindung mit dem  in seiner natürlichen Geländeform  belassenen Süd- West Hang ist als exponierter Raum für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten von Bedeutung. Feuersalamander, Zauneidechsen und Schlingnattern haben hier einen dauerhaften Lebensraum gefunden.

 

 „Umso schlimmer ist es was sich im dortigen Naturschutzgebiet an Müllbergen befindet“, so Anja Wirtherle. z.B. Altglas und/oder Metall ist vorzufinden. Die Verletzungsgefahr für die Tiere, durch zerbrochenes Glas ist immens. Die Tiere können sich außerdem auch an Plastikverpackungen verletzten. In manchen Fällen wird auch Plastik gefressen, welches dann unverdaulich im Magen liegt und die Tiere verhungern lässt.

 

Daher freuen wir uns uns sehr, dass wir mit der AVR Energie und der AVR GewerbeService Partner gefunden haben, die uns bei der Säuberung dieses Naturschutzgebietes unterstützen werden. 

 

„Die Stellung der entsprechenden Container, Behälter und die anschließende Müllentsorgung werden Ihnen von uns zugesichert“, so bestätigt Ralph Michael. Als Zeichen überreicht Nadine Hülden eine erste Sachspende in Form von Handschuhen und Warnwesten als Grundausrüstung für die freiwilligen Helfer des Nabu.

 

Die Aktion im Naturschutzgebiet „Steinbruch am Kirchardter Berg“  findet im Februar 2019 statt. Jedoch müssen viele weitere Aktionen folgen um die verbleibenden Naturschutzgebiete zu reinigen. Eine Aufgabe die schier nicht zu bewältigen scheint. 

 

Naturschutzgebiete unterliegen übrigens sehr strengen Bedingungen, um die seltenen und geschützten Tiere und Pflanzen nicht übermäßig zu stören und zu schädigen. So dürfen z.B. nur die ausgewiesenen Wege benutzt werden. Hunde sind an der Leine zu führen.Dies ist gerade in der Brut- und Setzzeit sehr wichtig.

 

Nach der Schonzeit beginnen im Herbst wieder die öffentlichen Müllsammelaktionen die der Nabu Sinsheim  organisiert. Der Nabu freut sich über jeden Helfer bei den Aktionstagen, die Termine werden rechtzeitig im Stadtanzeiger bekannt gegeben. Auch werden weitere Sachspenden gerne entgegengenommen. Es fehlt uns u.a. noch an weiteren Greifern zur Müllsammlung. Der Nabu kann jede Hilfe gut gebrauchen.

 

 

 

Die Müllkippe im Naturschutzgebiet

Der Kirchardter Berg an der Autobahn A6 ist nur eine von vielen - Nabu Sinsheim will aufräumen, AVR hilft dabei

zum RNZ-Artikel vom 26.05.2018>>>


Aus der RNZ, Sinsheimer Ausgabe, vom 9.März 2018
Aus der RNZ, Sinsheimer Ausgabe, vom 9.März 2018