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Sinsheimer Herbst

NABU Sinsheim aktiv dabei


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Im Moment kümmern wir uns um neue Sammelstellen in Sinsheim.Dazu hier demnächst mehr. Oder Sie bringen ihr Althandy beim nächsten Monatstreffen einfach bei uns vorbei.


Umwelt/Wölfe

NABU: Änderung des Naturschutzgesetzes ist Angriff auf den Artenschutz

Miller: CDU, FDP und AfD treten Sorgen der Weidetierhalter mit Füßen

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Berlin – Am Donnerstagabend (24.10.) hat der Bundestag in der ersten Lesung über einen Kabinettsvorschlag zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zum Wolf  beraten. Dies kommentiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:

 

„Es ist erschreckend, wie die Debatte seitens der Wolfsgegner für Panikmache und sogar Wahlkampf genutzt wird. CDU, FDP und AfD schieben die Schutzbedürftigkeit der Weidetierhaltung vor, um schnelle und EU-rechtswidrige Abschusslösungen für den Wolf zu fordern. Sie verraten damit nicht nur die Idee des Artenschutzes, sondern treten die Sorgen und Nöte der Schäfer und Weidetierhalter mit Füßen. Es ist doppelzüngig, die Bedeutung der Schaf- und Rinderbeweidung für den Schutz biologischer Vielfalt und das Insektensterben zu betonen, den Weidetierhaltern als Ökosystemdienstleistern aber eine nachhaltige Förderung durch die Weidetierprämie sowie Hilfen des Bundes, z.B. durch ein Herdenschutz-Kompetenzzentrum, zu versagen.“

 

Miller weiter: „Bereits heute erlaubt das Naturschutzrecht die rechtssichere Entnahme von auffälligen Wölfen. Die geplante Änderung beschränkt sich zudem nicht auf den Wolf, sondern ist ein Angriff auf den Artenschutz im Ganzen. Auch andere streng geschützte Arten wären von den Änderungen betroffen und geraten damit in Gefahr.
A&O für das Zusammenleben von Wölfen und Weidetieren ist der Herdenschutz. Dort, wo Herdenschutzzäune aufgestellt und Herden von Schutzhunden begleitet werden, reduzieren sich die Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere signifikant. Dafür fehlt es bislang jedoch an dringend notwendigen einheitlichen Standards. Der Änderungsentwurf sieht dazu aber gar keine Regelungen vor.“

 


Vogel des Jahres 2020: Die Turteltaube

Bedroht und nicht geliebt

 

Die Turteltaube hat für uns Menschen schon immer einen großen Symbolwert. Doch leider ist unser Vogel des Jahres 2020 nicht nur Symbolbild der Liebe und des Friedens – vielmehr ist sie stark gefährdet. Mit einer Petition wollen wir die Jagd auf Turteltauben in der EU jetzt stoppen....mehr

 

Turteltauben - Foto: Birdlife Malta

Turteltauben - Foto: Birdlife Malta


Daran erkennen Sie, ob ein Igel krank ist und Hilfe braucht

Nur in Ausnahmefällen darf ein Igel vorübergehend in Pflege genommen werden. - Foto: NABU/Ina Ebert

Nur in Ausnahmefällen darf ein Igel vorübergehend in Pflege genommen werden. - Foto: NABU/Ina Ebert

 

Generell gilt: Beobachten Sie (Jung-)Igel zunächst eine Weile, bevor Sie eingreifen. Nur wenn die Tiere stundenlang an einer Stelle verharren oder sogar ausgestreckt am Boden liegen, muss ihnen vermutlich geholfen werden. Anzeichen für eine Krankheit sind außerdem gelber Ausfluss an der Nase, starkes Röcheln oder ein starkes Schwanken beim Laufen.

Auch bei dem scheinbar geringen Gewicht von 150g ist ein Igel nicht unbedingt gefährdet: Da noch Ende September Igelbabies geboren werden, schaffen sie es auch in aller Regel innerhalb der darauffolgenden Wochen, sich genügend Fettreserven anzufressen.

Besonders verstörend ist für die Leiterin des Artenschutzzentrums, dass auch immer mehr Jungigel vorbeigebracht werden, die offensichtlich durch die Menschen verursachte Verletzungen aufweisen: „Wir erhielten unter anderem einen Igel, dessen Beine gebrochen waren, vermutlich weil sich die Gartenbesitzer eher um ihren Zaun sorgten, in dem sich das Tier verfangen hatte, als um das Tier selbst.“ Auch Mähroboter und andere Mähmaschinen, die nun wieder vermehrt zum Einsatz kommen, stellen eine immense Gefahr für die Igel dar.

>>Mehr über Igel


Albino-Nutria an der Elsenz

Ein Albino-Nutria gesichtet hat Sonja Streib aus Sinsheim



Arbeitseinsatz in den Brühlwiesen

Einen tollen Bildbericht , erstellt vom Pflegetruppleiter des Regierungspräsidiums,  Rolf Gramlich, findet man

Auch NAJU-Kids waren dabei. Bilder dazu hier


Der Wald im Klimawandel

Eine Veranstaltung auf Einladung des NABU Sinsheim

Zuzenhausen

Wenn kranke und abgestorbene Bäume gefällt werden

Hitze und Trockenheit haben etwas Bedrohliches: Waldbegehung zum Thema Klimawandel und Baumsterben

>>>mehr lesen


Neue App macht Vogelbestimmung leicht

 

Einzigartige freigestellte Fotos & Bestimmungfunktion

 

Über 1.000 freigestellte Fotos von 308 Arten in ihren typischen Federkleidern machen diese App einzigartig! Wichtigste Funktionen sind Bestimmen, Vergleichen und Melden. Vogelstimmen und Videos können zur kostenlosen Basisversion hinzugekauft werden. Erhältlich für iOS und Android. mehr

 

   


Schlingnatter in Sinsheim gesichtet

mehr über Schlingnattern findet man hier


Kibitz-Vorkommen melden

Der Rückgang der Kibitzbestände ist erschreckend. Uns interessiert sehr, welche Vorkommen es bei uns noch gibt. Wer Kibitz-Habitate im Sinsheimer Kraichgau kennt oder vermutet, bitte melden