WICHTIG!

Wegen der Corona-Krise müssen wir leider bis auf Weiteres alle Veranstaltungen, Vorträge und sonstige Aktionen absagen bzw. verschieben. Die Homepage wird selbstverständlich weiterhin bestehen bzw. immer wieder mal aktualisiert, damit Sie sich von zu Hause aus informieren können.


Der NABU in Zeiten von Corona

Corona-Folgen für den weltweiten Naturschutz

Artikel dazu unter: www.nabu.de


Und hier findet man den NABU Sinsheim bei Instagram

Hier gehts zu unserer  Facebook-Seite

Ihr denkt darüber nach, bei uns mitzumachen?

Ihr wollt eigentlich schon lange mal was für die Natur tun?

Ihr wollt nette Naturfans kennenlernen?

In unserer Jobbörseist für jeden etwas dabei! Man kann aber auch einfach zu einem unserer Monatstreffen kommen, zum Reinschnuppern. Wir freuen uns immer über neue Gesichter!


INSEKTENSOMMER

Über die Zählaktion

Alles was man wissen muss

Suchen Sie sich einen schönen Platz, von dem Sie einen guten Blick in die Natur oder Garten und Balkon haben. Denn wir rücken diesen Sommer die Insekten in den Fokus. Zählen Sie bis zu einer Stunde lang die kleinen Krabbler und sammeln Sie wichtige Daten für die Artenvielfalt – zählen, was zählt!

Weitere Informationen, Meldeformulare und Zählhilfen findet man unter:

Insektensommer - Zählaktion


Meisensterben in Deutschland

In Zeiten der Corona Epidemie, welche uns Menschen gerade einiges abverlangt, trifft es zu allem Unglück nun auch (wieder) die Vogelwelt mit einer Krankheit.  Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Die erkrankten Tiere wirken apathisch, sitzen aufgeplustert auf dem Boden  und  fliehen nicht vor dem Menschen.  Um welche Krankheit es sich handelt ist noch ungeklärt. Alle bislang bekannten Infektionskrankheiten, wie das Usutu-Virus (betrifft v.a. Amseln) oder Trichomonaden (v.a. bei Grünfinken) passen nicht zu den Symptomen. Die ersten Fälle wurden ab dem 11.03. in Rheinland-Pfalz und Hessen gemeldet. Bis zum 8. April wurden über 60 Fälle mit über 150 toten Meisen aus einer Region zwischen dem Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen bekannt.

Um sich aber einen Überblick innerhalb Deutschlands  zu verschaffen, bittet der NABU jetzt um Mithilfe und stellt ein Online-Meldeformular bereit, in das erkrankte Blaumeisen eingetragen werden können. Auf der Webseite finden sich aktuelle Infos zur Krankheit.

Da viele der erkrankten Blaumeisen in der Nähe von Fütterungsplätzen gefunden wurden, bitten wir euch jetzt und auch sonst eure Futterplätze penibel sauber zu halten und vor allem Vogeltränken TÄGLICH zu reinigen und mit frischem Wasser zu versehen.  Beobachtet Ihr mehr als einen kranken Vogel an Futterstellen,  rät der NABU grundsätzlich dazu, die Fütterung und Bereitstellung von Tränken sofort einzustellen – sozusagen als „Social Distancing“ für Vögel. 

Bitte helft mit, herauszufinden, was los ist! Meldet Fälle über unser Online-Formular und reicht, wenn möglich, Blaumeisen-Opfer zur Untersuchung ein.

Bei Fragen könnt ihr euch gerne bei uns bzw. Anja Hoffmann (07261 -7284770) melden!

 


Wasser Marsch! Einsatz für die Amphibien

AAH

Im neu angelegten Amphibiengewässer zwischen Hoffenheim und Daisbach haben sich schon die ersten Lurche eingefunden. Neben Erdkrötenlaich wurden auch schon Salamander Larven gesichtet. Doch die langanhaltende Trockenheit der letzten Wochen hatte die Aktiven von BUND Daisbach und vom Nabu Sinsheim auf den Plan gerufen. Der Wasserstand war Ende April auf alarmierendem niedrigem Niveau, sodass mit vereinten Kräften der Teich erstmals in diesem Jahr mit Wasser aufgefüllt wurde, um ihn vor dem Austrockenen zu bewahren.

 

 

 

Auffüllen der Fahrspuren im Wald

 

 

Eine ähnliches trocknes Bild bot sich auch im Wald rund um den Ursenbach. Die kleinen noch verbliebenen Grundwassertümpel und regengefüllten Fahrspuren beherbergten über 60 Salamanderlarven. Durch den fehlenden Regen in diesem Frühjahr drohte ihnen und anderen Amphibienarten jedoch der Austrocknungstod. NABU-Mitglied Günther Rasig kümmerte sich fürsorglich durch temporäres Auffüllen und späteres Umsiedeln in den, nun mit Wasser frischversorgten Teich.

 

 

 

Umsiedlungsmaßnahmen der Larven in den Ursenbach bzw. neu angelegten Amphibienteich

 

 

 

Die milden Frühjahre und zu geringen Niederschläge wirken sich nicht nur auf die Laichgewässer der Amphibien aus, sondern auch auf deren Wanderverhalten. Da die Tiere nur bei auszureichender Luftfeuchtigkeit (über 80%) wandern, wurden die letzten Salamander am 13. März auf ihrer Wanderung zum Ursenbach gesichtet. Danach setzte eine 6 Woche anhaltenden Trockenheit ein und damit ein Wanderstopp. Erst mit dem einsetzenden Regen am vergangenen Wochenende (01.05) setzte eine weitere Wanderperiode der Salamanderweibchen ein. Dank der Erfahrungen der vergangenen Jahre sowie der reibungslosen Kommunikation und Koordination mit dem Ordnungsamt der Stadt Sinsheim, konnte der Gemeindeverbindungsweg kurzfristig gesperrt und somit die Zahl der überfahrenen Tier miniert werden. Rund 80 Tiere konnten die Aktiven von BUND und NABU zählen. Die bisherige Statistik der Salamander am Ursenbach in 2020 beläuft sich somit auf ca. 400 Tiere. Diese stabile Bestandsentwicklung freut die Salamanderschützer, die im neuen Teich eine weitere (Überlebens-)Hilfe für die bedrohten Lurche sehen. Optimal wäre auf jeden Fall auch eine Schranke am Verbindungsweg, wie es sie früher schon einmal gab. So könnte noch schneller und flexibler reagiert werden, wenn die Wetterverhältnisse es erfordern.

 

 

Feuersalamander vom letzten Jahr

 

 


Auf die Mauersegler ist Verlass -                           Auf den NABU Sinsheim auch!

Rechtzeitig vor Ankunft der schnittigen Segler erfolgte die Anbringung von Nistkästen für Mauersegler und Schwalben in Hilsbach und Sinsheim

JR/AAH
Geeignete Nistplätze zu finden bereitet den in Kolonien brütenden Mauerseglern zunehmend Probleme. Sanierte und wärmegedämmte Häuser bieten ihnen kaum noch Öffnungen, in denen sie aus im Flug aufgesammeltem Material ihren „Nestnapf“ bauen können - einer der Gründe für den starken Rückgang der Population. Auch bei den Rauch- und Mehlschwalbenschwalben ist ein schleichender Bestandsrückgang zu erkennen, was auf einen zunehmenden Nahrungs- und Nistplatzverlust zurückzuführen ist. Doch es gibt Hilfen für die Akrobaten der Lüfte, wie beide Vogelarten gerne genannt werden. Nistkästen für Mauersegler und Kunstnester für Rauch- und Mehlschwalbenschwalben an den richtigen Stellen angebracht, lindern deren Wohnungsnot.
Mitglieder des NABU Sinsheim waren am 25. April unterwegs, um neuen Wohnraum für beide Vogelarten zu schaffen und, wo nötig, alte Nistkästen zu erneuern. Dabei waren vom Montageteam (Anja Hoffmann, Ulrich Kretz und Jürgen Renzland) ebenfalls fast akrobatische Fähigkeiten gefordert, weil insbesondere die Mauerseglerkästen in großer Höhe an den Hauswänden angebracht wurden. Unter tatkräftiger Anleitung und Mithilfe von Bernhard Oechsner, der gekonnt Hubsteiger, Bohrmaschinen und Schrauber zum Einsatz brachte, wurden in Hilsbach für sechs Mauerseglerpaare Nistkästen an der Reithalle montiert. Insgesamt acht neue Nester für Mehlschwalben gibt es jetzt beim ehemaligen Farrenstall bei Familie Epp und beim Pferdehof Keller. Hier sind weitere Nester für Rauchschwalben in Vorbereitung.
Am Artenschutzturm und an einem Wohnhaus in der Sinsheimer Gartenstadt wurden ältere Mauerseglerkästen ausgetauscht und gereinigt sowie neun neue Nistplätze geschaffen. Ermöglicht wurde die Aktion nicht zuletzt durch die äußerst großzügige Unterstützung von Herrn Stegmüller von der Firma „yellowrent“ Sinsheim, der den Hubsteiger kostenlos zur Verfügung stellte. Der NABU Sinsheim bedankt sich sehr herzlich dafür. Sein Dank geht auch an die angehenden Schreinergesell*innen der Friedrich-Hecker-Schule, die mit großem Geschick die Mauerseglerkästen gebaut haben. Finanziell unterstützt wurden sie dabei vom Landschaftserhaltungsverband (LEV) Rhein-Neckar.
Schon einen Tag nach der Montage sind die ersten Segler von ihrer langen Afrikareise in Sinsheim angekommen. Eine regelrechte Punktlandung der Segler und des NABU Sinsheim: sogleich konnten die ersten Segler dabei beobachtet werden, wie sie die Nistkästen bezogen.

 


Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2

Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse

Aufgrund des sich aktuell weltweit ausbreitenden SARS-Coronavirus 2 (SARS-CoV 2), das beim Menschen die Krankheit Covid-19 auslöst, kommt es auch in Deutschland vermehrt zu besorgten Anfragen bei im Fledermausschutz und in der Fledermausforschung tätigen Personen.
Der Grund für die Besorgnis ist der Umstand, dass in den Medien Fledermäuse regelmäßig als der Ursprung des neuartigen humanen Virus SARS-CoV 2 bezeichnet werden. Diese stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts erfordert in der Beratung an Fledermaus-Nottelefonen und in Fledermaus-Ambulanzen eine gute Sachkenntnis, um falsche Vorstellungen sowie grundlose Vorbehalte zu korrigieren und zunehmenden Antipathien gegenüber einheimischen Fledermäusen entgegenzuwirken.


Neue Vorstandswahl beim NABU Sinsheim

Mit der Jahreshauptversammlung am 9.3.2020 wurde der neue Vorstand des NABU Sinsheim gewählt.

Die vier neuen Vertreter stellen sich kurz vor.

Unser Vorstand wurde demokratisch von den aktiven Mitgliedern entsprechend der NABU-Satzung gewählt. Alle vier Vorstandsmitglieder haben die gleichen Befugnisse und Verantwortungen.


Seltene Sichtung: Der Wendehals

Ein  Wendehals wurde im April in der Sinsheimer bzw. Eschelbacher Gemarkung gesichtet. Der Wendehals kommt von April bis Anfang Mai aus seinem afrikanischem Winterquartier zu uns zurück. Er gehört zu der Familie der Spechte, obwohl er selbst keinen Höhlen  mit seinem kurzem Schnabel „zimmert“. Der Wendehals kann seinen Kopf um mehr als 180 Grad drehen - daher sein Name. Er steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten Deutschlands, den sein Lebensraum und mit ihm seine Hauptnahrung, die Ameisen, werden immer knapper.  Mit seiner langen Zunge (siehe Bild) ist er vor allem während der Brutzeit unermüdlich auf der Suche nach Wiesen- und Wegameisen. Auf manch einer unserer reich strukturierten Kraichgauer Streuobstwiese findet er  zum Glück noch ein Zuhause.


Macht mit!

Geht mit auf Entdeckungstour in die Natur!

Wem zu Hause  die Decke auf dem Kopf fällt, dem legen wir einen Entdeckungstour in die Natur ans Herz.

Vielleicht sehr ihr ja Baumpieper, Gartenrotschwanz oder den Turmfalken bei eurer Tour!

Turmfalke

Wiesenpieper

Hausrotschwanz


 

Auch dieses Jahr findet in den Monaten Februar/ März/ April  (abhängig von der Wetterlage)  die Wanderung der Amphibien (Frösche, Kröten, Unken, Salamander, Molche). zu ihren Laichgewässern statt. Hierfür suchen wir ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, z.B. aus Zuzenhausen und  Umgebung, aber auch aus Hoffenheim und Daisbach die Interesse haben, Kröten und Salamandern auf ihrem Weg zu helfen durch das Sammeln während der Wanderzeit (etwa 4  Wochen).
Seitdem die mildere Witterung eingesetzt hat läuft das Sammeln. Gerne können sich Interessierte  melden, damit sie in die Helferliste aufgenommen werden können.
Alle interessierten Helfer*innen sind herzlich willkommen. Der zeitliche Aufwand ist überschaubar und auch flexibel einteilbar, jeder hilft nach seinen Möglichkeiten. Bei Interesse oder auch wenn Sie Fragen haben, freuen wir uns sehr auf Ihre Nachricht an info@nabu-sinsheim.de.

Neues zu unserer Jugendgruppe

Aktuell besteht unsere NAJU aus 10 Kindern im Alter zwischen 10 und 13 Jahren.

Wir treffen uns einmal im Monat, samstags - meist von 10-13 Uhr.

Unsere NAJU-Gruppe ist sehr engagiert und möchte sich in Sinsheim zum Thema "Naturschutz" noch mehr einbringen.

Wir hatten vor kurzem eine Zukunftswerkstatt und einige tolle Punkte gesammelt, die nun ausgearbeitet werden wollen.

Selbstverständlich kommt der Spaß nicht zu kurz.

Wir waren im Februar mit den Kids Schlittschuhlaufen und auch ein eigener Hoodie ist schon in Planung.

Als nächstes steht ein gemeinsames Kochen mit Zutaten aus der Region im Jugendhaus an.

Unsere Termine findet ihr in Kürze hier regelmäßig aktualisiert auf der Homepage.

Wer Interesse hat sich uns anzuschließen kann sich gerne bei Manuela Fleck unter 07261 - 86 28 776 melden oder via Mail an fleckmanuela@googlemail.com wenden.

Auch wenn ihr nicht im Alter unserer aktuellen NAJU`s seid würden wir uns freuen von Euch zu hören.

Die Naturschutzjugend (NAJU) ist die Jugendorganisation des NABU. Mit über 75.000 Mitgliedern ist die NAJU deutschlandweit der größte Kinder- und Jugendverband im Natur- und Umweltschutz. In über 1000 Gruppen vor Ort setzen sich Kinder und Jugendliche bis 27 Jahre für den Naturschutz- und Umweltschutz ein. Weitere Infos erhaltet ihr unter www.NAJU.de

 

Sicherlich werdet ihr künftig immer wieder von uns hören oder uns in der Stadt sehen. Scheut Euch nicht uns anzusprechen.

 

Viele Grüße Euer NAJU Team:

 

Thomas, Natalie und Manu

Satzungsänderung

Auf unserer Jahreshauptversammlung am 09.03. wurde über eine Satzungsänderung entschieden. Deshalb findet man Hier die neue Satzung


 

 

 

 

 

Wir stellen unsere drei Kernforderungen vor, mit denen eine Reform hin zu einer naturverträglichen Landwirtschaft erreicht werden könnte. Denn schon bald wird das EU-Parlament über die europäische Agrarpolitik der nächsten Jahre entscheiden.>>>mehr



Smartphone-Altgeräte Sammlung

Der NABU Sinsheim sammelt wieder alte Handys, Smartphones oder Tablets – gerne mitsamt Zubehör (Netzteil, Ladekabel, Akku, Headset). Mit Ihrem zurückgegebenem Altgerät sorgen Sie gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellen Sie sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland einen jährlichen Betrag. Dieses Geld fließt in den NABU-Insektenschutzfonds.

Freundlicherweise haben sich bisher folgende Sammelstellen bereit erklärt, dass Sie Ihre Materialien während der üblichen Öffnungszeiten dort gerne abgeben können:

 

  • Buchhandlung Doll, Bahnhofstraße;
  • Sparkasse Sinsheim, Hauptstraße;
  • Ansbach-Apotheke, Steinsfurter Straße;
  • Café Sam, Burgplatz;
  • Dreamcenter Carl-Benz-Straße.
  • Dr. Sonja Gebhard, Dühren

NABU und Heidi spenden Bäume

Neues Eldorado für Bienen in der Klima Arena

 

Ein Bienenbaum und eine Elsbeere: Zwei ökologisch besonders wertvolle Bäume wurden am Samstag auf dem Außengelände der KLIMA ARENA durch den NABU Sinsheim gepflanzt. „Der Bienenbaum, wie der Name schon sagt, aber ebenso die Elsbeere sind bedeutende Bienenweiden“, sagte Birgit Baumann, Vertreterin des Vorstands der ortsansässigen Sektion des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), während die jungen Bäume am Klimaspürpark und am Themenpark gesetzt wurden.

 

Der Bienenbaum ist mit einer in Sinsheim und Umgebung sehr geachteten und hoch geschätzten Person verbunden. Das Gewächs, das mit seiner späten Blüte eine sehr wertvolle Bienennahrung liefert und dessen Früchte von Vögeln begehrt werden, wurde von der im Februar im Alter von 76 Jahren verstorbenen Heidi Mannschott gestiftet, die sich jahrzehntelang in der Region für den Naturschutz engagiert hat und 2013 direkt nach der Gründung dem NABU Sinsheim beigetreten war. „Heidi bekommt mit dem prächtigen Baum ein sehr schönes Andenken, das sie sich gewünscht hat“, erklärte Manuela Fleck vom Vorstand des NABU Sinsheim.

 

Die Elsbeere, eine der größten einheimischen Rosengewächse, wird von der Sinsheimer NABU-Ortsgruppe gestiftet. „Wir freuen uns, dass der NABU mit seiner sehr aktiven Sinsheimer Gruppe sich mit vielen Aktionen bei uns engagiert. Die Bäume verstehen wir als ein Symbol für das kontinuierliche Wachstum unserer vor einigen Monaten geschlossenen Kooperation“, kommentierte Christian Ledig, Vorstand der Klimastiftung für Bürger, die Pflanzung der beiden Bäume, die schon im nächsten Jahr ein neues Bienen-Eldorado werden sollen.

 


Aktion Kippensammeln


Vogel des Jahres 2020: Die Turteltaube

Bedroht und nicht geliebt

 

Die Turteltaube hat für uns Menschen schon immer einen großen Symbolwert. Doch leider ist unser Vogel des Jahres 2020 nicht nur Symbolbild der Liebe und des Friedens – vielmehr ist sie stark gefährdet. Mit einer Petition wollen wir die Jagd auf Turteltauben in der EU jetzt stoppen....mehr

 

Turteltauben - Foto: Birdlife Malta

Turteltauben - Foto: Birdlife Malta


Arbeitseinsatz in den Brühlwiesen

Einen tollen Bildbericht , erstellt vom Pflegetruppleiter des Regierungspräsidiums,  Rolf Gramlich, findet man

Auch NAJU-Kids waren dabei. Bilder dazu hier


Der Wald im Klimawandel

Eine Veranstaltung auf Einladung des NABU Sinsheim

Zuzenhausen

Wenn kranke und abgestorbene Bäume gefällt werden

Hitze und Trockenheit haben etwas Bedrohliches: Waldbegehung zum Thema Klimawandel und Baumsterben

>>>mehr lesen


Neue App macht Vogelbestimmung leicht

 

Einzigartige freigestellte Fotos & Bestimmungfunktion

 

Über 1.000 freigestellte Fotos von 308 Arten in ihren typischen Federkleidern machen diese App einzigartig! Wichtigste Funktionen sind Bestimmen, Vergleichen und Melden. Vogelstimmen und Videos können zur kostenlosen Basisversion hinzugekauft werden. Erhältlich für iOS und Android. mehr

 

   


Kibitz-Vorkommen melden

Der Rückgang der Kibitzbestände ist erschreckend. Uns interessiert sehr, welche Vorkommen es bei uns noch gibt. Wer Kibitz-Habitate im Sinsheimer Kraichgau kennt oder vermutet, bitte melden