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NABU-Quiz zu Schwalben

Lernen Sie spielend unsere Schwalben kennen!

Wie viele Kilometer fliegen Schwalben in den Süden und wo bauen sie ihre Nester? Testen Sie Ihr Wissen und machen Sie mit bei unserem NABU-Quiz! mehr


Usutu-Virus tötet mehr Amseln denn je

Mehr als 25.000 Vögel wurden dem NABU gemeldet

 

Das Usutu-Virus breitet sich zunehmend über Deutschland aus. 2018 wurden dem NABU bereits 12.365 Verdachtsfälle mit über 25.000 betroffenen Vögeln gemeldet. Der NABU bittet weiterhin, kranke oder verendete Tiere zu melden und zur Untersuchung einzusenden. mehr

 

   


Freiwilligentag mit dem NABU Sinsheim

Tolle Aktionen am 15.September

Mit Begeisterung dabei waren die Senioren des Katherinenstifts beim Bau von Vogelhäuschen für die Winterfütterung. Einige schauten beim Bau zu, andere strichen die Teile bunt an, und so mancher entdeckte alte Fertigkeiten wieder und werkelte geschickt und mit besonderer Freude. Allen Beteiligten machte die Aktion großen Spaß, und es wurde eine langfristige Kooperation vereinbart.

Bilder und ein Kurzbericht zum Freilegen des alten Schulteichs der Max-Weber-Schule folgen in Kürze.


Planungsbeschleunigung

Neuer Gesetzentwurf ist Rückschritt für Umwelt, Bürger und Verbände

Am 18.07.2018 verabschiedete das Kabinett den Gesetzesentwurf zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Der Entwurf des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) sieht für gewisse Infrastrukturprojekte vor, den Erörterungstermin zu streichen, die Klagebegründungsfrist zu verkürzen und vorläufige Maßnahmen wie z.B. die Beseitigung von Gehölzen vor der Genehmigung des Infrastrukturvorhabens frühzeitig zu ermöglichen. Die Gesetzesinitiative birgt somit hohe Risiken für irreversible Umweltschäden bei der Realisierung von Infrastrukturprojekten wie Autobahnen oder Flussvertiefungen, und bringt Einschränkungen des Umweltrechts und der Beteiligungsrechte von BürgerInnen und Verbänden.

Der Koalitionsvertrag und das vom BMVI initiierte "Innovationsforum Planungsbeschleunigung" lassen mit einer angekündigten Überprüfung des Verbandsklagerechts und der Wiedereinführung der Präklusion noch Schlimmeres erwarten. Jede weitere Einschränkung des Verbandsklagerechts verstößt klar gegen die Vorgaben des Unions- und Völkerrechts. Gleiches gilt für die Wiedereinführung der sogenannten materiellen Präklusion: diese kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass eine Verbandsklage wegen unrealistischer Rügeanforderungen insgesamt abgewiesen wird, obwohl sie begründet ist.

Die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren von Infrastrukturprojekten darf nicht bedeuten, dass Umweltrecht eingeschränkt oder Beteiligungsmöglichkeiten für Verbände und BürgerInnen verkürzt werden. Die aktuelle Gesetzesinitiative des BMVI beinhaltet jedoch genau das, sogar ohne zuvor den tatsächlichen Bedarf für Beschleunigung und das vorhandene Beschleunigungspotenzial analysiert zu haben.

Der NABU hat diese Entwicklungen zum Anlass genommen, das Thema Planungsbeschleunigung auf den Prüfstand zu stellen und die Mythen der klagefreudigen und verfahrensaufhaltenden Umweltverbände zu entkräften. In einem Infopapier werden die Rolle und Bedeutung der Verbände- und Bürgerbeteiligung dargestellt und konkrete Vorschläge für eine bessere und schnellere Planung unter voller Einbeziehung aller Beteiligten gemacht. Der NABU ist überzeugt: Eine umfangreiche Bürgerbeteiligung stärkt die demokratische Legitimation eines Vorhabens, schützt Umwelt und Natur und bringt - mit besserer Akzeptanz, Rechtssicherheit und insgesamt kürzerer Verfahrensdauer - zudem große Vorteile für die Vorhabenträger selbst.

Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der Gesetzesentwurf noch im September im Bundesrat und zeitnah auch im Bundestag beraten werden. Es bleibt zu hoffen, dass die NABU-Argumente die Landesregierungen und Bundestagsabgeordneten überzeugen, den Entwurf nachzubessern.
Weitere Details und NABU-Infopapier zum Thema


Klimaschutz - bitte endlich handeln!

Wichtige Links zum Thema:


Bluthänflingpärchen in der Gartenstadt

Die Sichtung eines Bluthänflingpaares in der Gartenstadt in Sinsheim bekräftigt die Bedeutung von  pflanzenreichen und gut strukturierten Gärten für den  Artenerhalt und -schutz.  Die Sinsheimer Gartenstadt zeichnet sich durch einen dichten Baum-, Hecken- und Buschbestand in verschiedenen Altersklassen aus. Dort finden die Vögel reichlich Nahrung und Brutmöglichkeiten. Hänflinge sind in Deutschland gefährdet und umso erfreulicher ist es, dass sie in der Gartenstadt eine Heimat zum Brüten gefunden haben.


Das NABU Sommerferien-Grillfest

 

 

 

Dieses Jahr klein, aber fein

 

 


Fledermausführung am 4.August in Sinsheim

Auch in diesem Jahr fand die beliebte Fledermausführung  in Sinsheim statt.

Durchgeführt wurde die Führung von den Fledermausexperten   Irmela Mikus und Jörg Fürstenberger (Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Nordbaden und NABU Sinsheim)

 

Sie berichteten über Fortpflanzung, Quartiere und Jagdgewohnheiten, aber auch über Schutzmöglichkeiten der heimischen Fledermausarten. Bei einsetzender Dunkelheit konnten die Tiere dann rund um die Elsenz bei der Jagd auf Insekten beobachtet und bestimmt werden. Mit speziellen Detektoren wurden die arttypischen Ultraschalllaute hörbar gemacht.

 

Aus der RNZ vom 9.August 2018:

Fledermaus gefunden?- bitte möglichst schnell an Fachleute wenden!

Was viele nicht wissen:

Fledermäuse stehen unter strengen Schutz und dürfen ohne besondere Befugnis nicht aufgenommen und gepflegt werden. Und das hat auch seinen Grund: ohne besondere Kenntnisse ist es extrem schwierig, kranke oder junge Fledermäuse durchzubringen. Bitte wenden sie sich daher immer an Fachleute:

Zwei Mitarbeiter/innen des NABU Sinsheim haben die offizielle "Artenschutzrechtliche Bestätigung der Befugnis zur Kontrolle von Sommer- und Winterquartieren sowie zur Pflege von Fledermäusen"  Mail an >info@nabu-sinsheim.de


Seile wie aus der Steinzeit

Am vergangenen Freitag trafen sich beim diesjährigen Ferienspaß 25 Kinder zum Thema "Wir machen Seile wie in der Steinzeit" auf der Sommerhälde.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Roland Schleihauf und seinen Helfern des NABU Sinsheim bekamen die Kinder einige theoretische Eindrücke zu Naturmaterialien und welche Möglichkeiten es gibt Dinge daraus zu fertigen.
Daraufhin wurden die interessierten Schüler im Alter zwischen 9 und 12 Jahren in das Fertigen von Seilen eingewiesen. 
Schon bald versuchten sich 2er Teams in der Fertigung. Es klappte auf Anhieb und die motivierten Kinder fertigten nicht nur Springseile sondern über den Nachmittag hinweg auch Strickleitern, sie flochten Armbänder und Schnüre aus den unterschiedlichsten Materialien wie z.B. aus Brennnesseln.
Zum Abschluss gab es für alle Eis und eine kleine Zaubereinlage des großen Magier "Roland der Riese".
Rundum ein gelungenes Programm. Wir freuen uns schon heute aufs nächste Jahr...
(Bericht und Fotos M.Fleck, 28.07.2018)

Kräuter: Leckeres und Spannendes

Auf Einladung des NABU Sinsheim trafen sich ca. 20 interessierte Naturverbundene zur Kräuterwanderung unterhalb der Burg Steinsberg.
Frau Hagner begann die Führung im Namen des NABU Sinsheim mit einem kleinen Umtrunk aus verschiedenen Kräutern aus ihrem Garten. 
Durchweg erntete Sie hierfür positive Resonanz.
Entlang des Weges fand die Gruppe z.B. Rotklee, Wegerich, Odermennig und auch die Wilde Möhre. Zu allen Pflanzen wusste Frau Hagner nicht nur alles zur Anwendung sondern auch verschiedene Sagen um die Pflanzen aus vergangenen Tagen.
Nach einer zweistündigen Wanderung endete die Führung bei Kräuterbrot und -Likör.
Die Zuhörer waren sichtlich angetan und sicherlich wird es nicht die letzte Kräuterführung des NABU Sinsheim sein.
(Bericht und Fotos M.Fleck und R. Besserer, 28.07.2018)

Stellungnahme und Forderungen des NABU Sinsheim zur Elektromobilität

"Mit einem Anteil von über 40% der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen Deutschlands sind Pkw derzeit eine wesentliche Emissionsquelle. Dieser Anteil ist trotz aller Entwicklungen im Bereich der Fahrzeugeffizienz seit Jahren konstant. Gleichzeitig haben sich die Vertragsstaaten der UN-Klimaverhandlungen in Paris auf eine Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2°C, besser noch 1,5°C geeinigt. Für den Verkehrssektor bedeutet diese Verpflichtung eine CO2-Reduktion von 95 – 100% bis zum Jahr 2050. Unsere Mobilitätsbedürfnisse müssen folglich künftig praktisch emissionsfrei bewältigt werden, was nur durch den Verzicht auf fossile Energieträger möglich sein wird.

Der NABU steht grundsätzlich für eine Stärkung des Umweltverbunds, bestehend aus ÖPNV, Fahrrad und Zufußgehen und setzt sich neben seinem Eintreten für Verkehrsvermeidung vor allem für eine Verlagerung auf diese umweltfreundlichen Verkehrsträger ein. Stimmen die Rahmenbedingungen, kann aber auch die Elektromobilität im motorisierten Individualverkehr einen wichtigen Beitrag zur emissionsfreien Mobilität und somit zur vollständigen Dekarbonisierung des Verkehrssektors leisten.(Patrick Schindler)

 

 

Neugierig auf Elektroauto, Pedelec und Co.

Um neue Mobilitäts- und Energiekonzepte ging’s beim Elektromobilitätstag auf dem Burgplatz. NABU Sinsheim war aktiv dabei.

RNZ 23.07.2018:

Mit dem E-Bike eine Runde drehen - eines von über 20 Angeboten des Elektromobilitätstags. Foto: Tim Kegel


Tolle Mauerseglerführung rund um den Turm

Wann kommen die Mauersegler zu uns nach Sinsheim und wie lange bleiben sie? Wie finden sie ihre Nistplätze? Von was ernähren sie sich und ihre Jungen? Wie schnell und wie hoch können sie fliegen? Diese und viele weiteren Fragen der sehr zahlreich erschienenen (45) Vogelfreunde, beantwortete Anja Hoffmann vom NABU Sinsheim am Mittwochabend auf dem Gelände rund um den Artenschutzturm in der Gartenstadt in Sinsheim. In den kurzweiligen Ausführungen erfuhren die Besucher, darunter viele Kinder, z.B. dass die Mauersegler zu den schnellsten Vögeln zählen, fast ihr gesamtes Leben in der Luft verbringen und sogar im Flug schlafen. Nur in der dreimonatigen Brutzeit in Europa haben sie in ihren Nisthöhlen und -nischen sozusagen “festen Boden“ unter ihren Füßen, mit denen sie sich bestens an senkrechten Wänden und Dächern von Gebäuden festhalten können.

 

Geeignete Nistplätze zu finden bereitet den in Kolonien brütenden Mauerseglern jedoch zunehmend Probleme. Sanierte und wärmegedämmte Häuser bieten ihnen kaum noch Öffnungen an Wänden und Dächern, in denen sie aus dem im Flug aufgesammelten Material den „Nestnapf“ bauen können. Ein Grund für den starken Rückgang ihres Bestandes. Doch es gibt Hilfen für den Mauersegler. Gebäudebesitzer können die Wohnungsnot lindern, wenn sie Nistmöglichkeiten für die eleganten Flieger anbringen. Wie das geht und was es dabei zu beachten ist erfahren Interessierte beim unserer Mauerseglerspezialistin Anja Hoffmann, Tel. 07261-7284770.

Mehr zum Thema Mauersegler auch hier

 

 

 

Fotos: Hornung/Erlenbach


Naturschutzgebiet Brühlwiesen

Auf Einladung des Regierungspräsidiums/Obere Naturschutzbehörde fand auch in diesem Jahr wieder ein erfolgreicher Arbeitseinsatz im schönen NSG Brühlwiesen statt. Bei bestem Wetter räumten wir gemeinsam mit dem Pflegetrupp das Gras von den gemähten Wiesenstücken ab. Der Einsatz von Pflegetruppleiter Herrn Gramlich, sein  versetztes, spätes Mähen der letzten Jahre, macht sich hier schon sehr positiv bemerkbar: reichblühende Wiesen, überall summt und brummt es. Ein lohnenswerter Einsatz, der wieder viel Spaß gemacht hat. (07/18)


Rundum gelungene Fledermausführung

Rund 40 begeisterte und interessierte Zuhörer, darunter viele Kinder, erlebten rund um die Daisbacher Burgruine eine tolle Fledermausführung. Nach vielen Informationen über das Leben der verschiedenen Fledermausarten konnten bei Einbruch der Dunkelheit auch wieder Fledermäuse beobachtet werden. Mit Detektoren wurden ihre Laute hörbar gemacht und somit die Artenidentifikation erleichtert,  jede Art hat ihre spezielle Frequenz.

Absolutes Highlight, besonders für die Kinder, waren die zwei mitgebrachten Pfleglinge. Die zwei Babys, eines Breitflügel-, eines Zwergfledermaus, waren elternlos aufgefunden worden und werden mit spezieller Milch von den dafür extra geschulten Fledermausfachleuten aufgepäppelt. Sie durften sogar gestreichelt werden, wobei besonders das Breitflügelfledermausbaby dies sichtlich genoß.

Ein besonderer Abend, der sicherlich allen in guter Erinnerung bleiben wird. (06/18)

Näheres zu Fledermäusen auch weiter unten


Störche im Schloßpark

Endlich ist das Geheimnis gelüftet - im Nest in Angelbachtal befinden sich zwei kleine Störche!
Sie sind wohlauf, wurden gestern von Herrn Maier, der Vogelwarte Radolfzell (mit Unterstützung eines Steigers der EnBW) beringt.

Wenn die Eltern weiter so fleißig füttern können die Jungen in ca. 4 Wochen das Nest verlassen.

Vielen Dank an die Gemeinde Angelbachtal für die zur Verfügung gestellten Fotos.(MF)

Foto 1: Die zwei kleinen Störche
Foto 2: Hauptamtsleiter D. Brecht überzeugt sich höchstpersönlich vom Wohlergehen der mittlerweile recht prominenten Storchenkinder


Säuberungsaktion Naturschutzgebiet „Steinbruch am Kirchardter Berg“

Erste Vorplanungen für die große Müllsammlung im NSG Februar 2019 sind im Gange

Immer wieder stößt man auf illegale Müllablagerungen in den Naturschutzgebieten rund um die Stadt Sinsheim. Insgesamt 6 Naturschutzgebiete gibt es auf der Gemarkung Sinsheim und den Ortsteilen.

 

Im Naturschutzgebiet „Steinbruch Kirchardter Berg“ trafen sich aus der Vorstandschaft des Nabu Sinsheim , Manuela Fleck und Anja Wirtherle mit Nadine Hülden von der AVR Energie GmbH und Ralph Michael von der AVR GewerbeService GmbH. Vor Ort sollte über die Säuberung des so wertvollen Rückzugsortes für Tiere und Pflanzen gesprochen werden.

 

„Der stillgelegte Steinbruch stellt ein sehr bedeutendes Sekundärbiotop dar, ein Lebensraum welcher eine sehr hohe biologische Vielfalt aufweist. So ist hier u.a. das Helmknabenkraut, eine geschüzte Orchideenart zu finden“, erklärte Manuela Fleck. Der in Verbindung mit dem  in seiner natürlichen Geländeform  belassenen Süd- West Hang ist als exponierter Raum für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten von Bedeutung. Feuersalamander, Zauneidechsen und Schlingnattern haben hier einen dauerhaften Lebensraum gefunden.

 

 „Umso schlimmer ist es was sich im dortigen Naturschutzgebiet an Müllbergen befindet“, so Anja Wirtherle. z.B. Altglas und/oder Metall ist vorzufinden. Die Verletzungsgefahr für die Tiere, durch zerbrochenes Glas ist immens. Die Tiere können sich außerdem auch an Plastikverpackungen verletzten. In manchen Fällen wird auch Plastik gefressen, welches dann unverdaulich im Magen liegt und die Tiere verhungern lässt.

 

Daher freuen wir uns uns sehr, dass wir mit der AVR Energie und der AVR GewerbeService Partner gefunden haben, die uns bei der Säuberung dieses Naturschutzgebietes unterstützen werden. 

 

„Die Stellung der entsprechenden Container, Behälter und die anschließende Müllentsorgung werden Ihnen von uns zugesichert“, so bestätigt Ralph Michael. Als Zeichen überreicht Nadine Hülden eine erste Sachspende in Form von Handschuhen und Warnwesten als Grundausrüstung für die freiwilligen Helfer des Nabu.

 

Die Aktion im Naturschutzgebiet „Steinbruch am Kirchardter Berg“  findet im Februar 2019 statt. Jedoch müssen viele weitere Aktionen folgen um die verbleibenden Naturschutzgebiete zu reinigen. Eine Aufgabe die schier nicht zu bewältigen scheint. 

 

Naturschutzgebiete unterliegen übrigens sehr strengen Bedingungen, um die seltenen und geschützten Tiere und Pflanzen nicht übermäßig zu stören und zu schädigen. So dürfen z.B. nur die ausgewiesenen Wege benutzt werden. Hunde sind an der Leine zu führen.Dies ist gerade in der Brut- und Setzzeit sehr wichtig.

 

Nach der Schonzeit beginnen im Herbst wieder die öffentlichen Müllsammelaktionen die der Nabu Sinsheim  organisiert. Der Nabu freut sich über jeden Helfer bei den Aktionstagen, die Termine werden rechtzeitig im Stadtanzeiger bekannt gegeben. Auch werden weitere Sachspenden gerne entgegengenommen. Es fehlt uns u.a. noch an weiteren Greifern zur Müllsammlung. Der Nabu kann jede Hilfe gut gebrauchen.

 

 

 

Die Müllkippe im Naturschutzgebiet

Der Kirchardter Berg an der Autobahn A6 ist nur eine von vielen - Nabu Sinsheim will aufräumen, AVR hilft dabei

zum RNZ-Artikel vom 26.05.2018>>>


Wasserangebot für Vögel

Vogeltränke oder Teich mit erfrischendem Nass

Baden, trinken, putzen: Besonders im Sommer freuen sich die Vögel, wenn man ihnen eine Wasserstelle bietet. Schnell eingerichtet ist eine flache Schüssel oder ein hübsches Modell aus dem Handel. Wer mag, baut ein Vogelbad einfach selbst. Wir zeigen, wie es geht!


Aus der RNZ, Sinsheimer Ausgabe, vom 9.März 2018
Aus der RNZ, Sinsheimer Ausgabe, vom 9.März 2018

Der Star des Jahres 2018

Der Star ist "Vogel des Jahres 2018". Der schillernde Geselle überzeugte die Jury vom NABU und seinem bayrischen Partner LBV durch seine großen Talente als Stimmenimitator und Formationskünstler. Als gefährdeter Vogel hat er zusätzlich Aufmerksamkeit verdient. Gifte in der Landwirtschaft und mangelnder Lebensraum lassen die Starenbestände deutlich schrumpfen.

Wie zaubern 100.000 Vögel als Schwarm faszinierende Bilder in den Himmel? Kann ein Vogel tatsächlich wie ein Hund bellen und wie eine Alarmanlage klingen?

Entdecken Sie spannende Fakten zum Star

Foto: Hagen Schmid
Foto: Hagen Schmid

Für alle, die nicht bis zum nächsten Ausflug warten möchten, lohnt sich der Blick ins Video zum Vogel des Jahres.