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Über 100.000 Unterstützer für neue Agrarpolitik!

 

EU-Kommission kann die "LivingLand"-Bewegung jetzt nicht mehr ignorieren

 

Die europaweite Agrar-Kampagne "LivingLand hat schon über 100.000 Unterstützer gefunden. Zudem haben sich bereits mehr als 300 Organisationen und Unternehmen zur LivingLand-Vision einer fairen und umweltverträglichen Agrarpolitik bekannt. mehr

 

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Reges Treiben am Rauwiesensee

Neue Fotos aus dem Naturschutzgebiet, 21.04.2017

Kormoran und Graureiher lauern auf Beute

 

 

 

Foto:R.Barg

Zu futtern gibts reichlich:

jede Menge Wasserfrösche

 

 

 

 

 

Foto:R.Barg

Die Lachmöwe, kleinste bei uns heimische Möwenart, frisst hingegen eher Regenwürmer und Krebstiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:R.Barg


Am Muttertag Vögel beobachten

Bitte vormerken: Bundesweite Stunde der Gartenvögel vom 12. bis 14. Mai

Der Countdown zur nächsten "Stunde der Gartenvögel" läuft. Zum dreizehnten Mal sind Vogelfreundinnen und Vogelfreunde bundesweit aufgerufen, eine Stunde lang Vögel im Garten, im Park oder auf dem Balkon zu zählen und die Ergebnisse an NABU oder LBV zu melden. mehr


Erfolgreiche Kröten-Rettung

Eine tolle Bilanz hat das Amphibienteam des NABU Sinsheim in diesem Jahr in Zuzenhausen vorzuweisen. Mit Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer konnten  2487 Tiere gerettet werden, davon 1348 Männchen,  132  Weibchen,  485 "Doppeldecker" (Weibchen mit Männchen auf dem Rücken), 29 Molche und  8 andere Amphibien, z.B. Springfrösche.

 

Einziger Wermutstropfen war das teilweise Unverständnis der Autofahrer, die die Strecke trotz Sperrung befuhren. Dadurch entstand auch so manche sehr gefährlich Situation für die Helfer.

 

Ein dickes Dankeschön an alle, die sich an die Sperrung gehalten haben, und natürlich noch mehr an alle fleißigen Helfer!

 

 


Die Adersbacher Krötenbilanz 2017

Die  Krötenrettung an der Kreisstraße zwischen Adersbach und Steinsfurt läuft seit vielen Jahren bestens. Privat organisiert und mit vielen Jugendlichen Helfern hat sich eine feste Gruppe etabliert. Der Anzahl der geretteten Kröten konnte von anfangs einigen hundert Kröten auf mehrere tausend gesteigert werden.

Der Aufwand ist allerdings beträchtlich, bei Wind und Wetter müssen täglich , manchmal mehrmals, etliche hundert Meter Zaun abgegangen werden

­­­Krötenwanderung Adersbach 2017

 

25.2.  13.30 – 16.00 Uhr Aufbau: Uwe. Husterer, Werner Husterer, Regine Pfeil, Peter Pfeil, Johanna Pfeil, Katherina Pfeil, Petra Frey.

 

Datum

Name   

Temp.

 Erdkröten

 M    W    DD

Grasfrosch

M       W

 Feuer-salamander

Tages-

summe

Gesamt-

summe

 

Mo, 27.2.

Uwe.

7° R

5

 

 

 

 

 

5

5

 

Di, 28.2.

-

5° F

 

 

 

 

 

 

-

5

 

Sa, 4.3.

Uwe. /Petra / Uli Rotenhöfer

8° T

43

2

2

 

 

 

49

54

 

Mo, 6.3.

Uwe. / Andreas Vierling / Mira Vierling

7° R

6

1

1

 

 

 

9

63

 

Do, 9.3.

      20.00

      01.00

Andreas / Mira / Uwe./ Matthias Höver/ Uli /

Matthias Hummel

11° N

359

 

219

20

123

 

79

 

 

 

625

 

377

688

 

1065

 

Fr, 10.3.

Uwe. / Matthias Höver /

Matthias Hummel + Freunde

6° T

5

1

3

 

 

 

12

1077

 

Sa, 11.3.

Uwe. / Mira /Lukas Schmitt / Jesse Höver / Magdalena Höver

6° T

2

 

 

 

 

 

2

1079

 

So, 12.3.

Uwe. / Petra, / Jesse, / Magdalena

7° T

1

 

1

 

 

 

3

1082

 

Mo, 13.3.

-

5° T

-

-

-

 

 

 

-

 

 

Di, 14.3.

Uli

6° T

100

7

23

 

 

 

153

1235

 

Mi, 15.3.

Andreas / Uwe. /Uli

10° T

178

2

68

 

 

 

316

1551

 

Do, 16.3.

Uwe. / Jesse / Andreas / Mira / Alicia Vierling / Marisa Poschke / Uli

11° T

61

9

29

 

 

 

128

1679

 

Fr, 17.3.

Uwe. / Jesse / Uli

11° T

131

21

72

 

 

 

296

1975

 

Sa, 18.3.

Uwe. /Lukas / Andreas / Mira / Uli

8° N

208

32

133

 

 

 

506

2481

 

So, 19.3.

Uwe. / Matthias / Jesse / Uli

10° R

140

6

76

 

 

1

298

2780

 

Mo, 20.3.

Petra / Mira / Magdalena / Uli

10° F

18

1

12

 

 

 

43

2823

 

Di, 21.3.

Uli    ( Zaun hoch)

6° F

3

-

2

 

 

 

7

2830

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbau. 1.4.

Jürgen Vierling / Uwe. / Gine / Peter / Johanna / Katherina / Matthias

 

 

 

Gesamt-

ergebnis

 

 

  M

2103

   W

  726

 

 

 

 

 

1

 

 

2830

 

                                 

( T = trocken / F = feucht / N = nass / R = Regen)

 

Alles zum Thema bienenfreundlicher Garten

Hier gibts eine tolle Seite mit allem, was ein Gartenfreund zum Thema "Bienen" wissen möchte.

Dem Autor Sebastian Schläger ist es eine Herzensangelegenheit, so viele Menschen wie möglich für dieses Thema zu sensibilisieren. Auch wie wichtig Bienen für das ökologische Gleichgewicht sind und wie dramatisch sich die Lage mittlerweile zugespitzt hat kann man hier nachlesen!

 

 

 

Solitärbiene


"Nachgefragt"

Eine Sendung von SinsheimTV zur Info- und Diskussionsveranstaltung "SharkCity"


Neu  zum Haiaquarium

NABU Sinsheim bezieht erneut Stellung nach der Veranstaltung der Planer von SharkCity mit anschließender Podiumsdiskussion

"Am gestrigen Mittwoch luden die Betreiber von Shark City zu einem Preview mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Selbstverständlich waren auch wir vom NABU Sinsheim vor Ort.

Viele offene Fragen beschäftigten nicht nur uns, sondern auch Sinsheimer Bürger und viele Tierschützer.
In einer einstündigen Vorstellung bekamen wir vieles geboten. Zum einen wurde uns Shark City als reines Geschäftsmodell - mit "lebenden Betriebsmitteln" (Zitat) präsentiert, zum anderen als Einrichtung der Forschung und Sensibilisierung.
Etliche Fragen wurden mit Gegenfragen beantwortet, viele berechtigte und auch wissenschaftlich belegte Zweifel heruntergespielt.
Für uns als Naturschutzbund bleibt das Projekt "Haie im Kraichgau" weiterhin fragwürdig.
Wir werden uns  weiter klar gegen Shark City aussprechen und versuchen, die Menschen, Hand in Hand mit Tierschutzorganisationen wie z.B. Shark Project oder Ocean Care  usw., aufzuklären.
Unsere Bitte: Stellen Sie Fragen! Stellen Sie Fragen an die Betreiber, an die Stadt, an uns! Sollten wir sie nicht beantworten können leiten wir sie gerne weiter."
Es kann nicht sein, dass zur heutigen Zeit in Sinsheim ein altes, über Jahre umstrittenes Konzept neu erbaut wird, obwohl die Technik heutzutage soweit ist, die Menschen interaktiv zu fesseln, als ob man selbst mitten im Meer mit Haien schwimmt."

Offener Brief an OB und Gemeinderäte             zum Thema Hai-Observatorium

Download
unterzeichnet von 16 Tier- und Naturschutzorganisationen, auch vom NABU Sinsheim, einstimmig beschlossen beim Monatstreffen
sign on Sinsheim Shark City_Dec 2016.pdf
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Keine Sackgassen für Erdkröte, Dachs und Hirsch

 

Zerschneidung der Landschaft ist ein großes Problem

 

Der NABU Baden-Württemberg begrüßt das heute vom Bundesamt für Naturschutz vorgestellte „Bundeskonzept Grüne Infrastruktur“.

 

Grünbrücke Himbergen - Foto: Elke Meier

Grünbrücke Himbergen - Foto: Elke Meier

22. März 2017 – „Die Wiedervernetzung unserer Landschaft ist gesetzlich verankert und muss daher Priorität haben. Es kann nicht nur darum gehen, dass wir Menschen gut von A nach B kommen“, betont der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. „Auch Erdkröte, Dachs und Hirsch müssen aus der Sackgasse herauskommen, sich frei bewegen und neue Lebensräume erschließen können.“

„Die Zerschneidung der Landschaft ist eines der größten Probleme für die Natur im Land“, sagt Enssle. Mit dem „Landeskonzept Wiedervernetzung“ hat das Land Baden-Württemberg nach Einschätzung des NABU eine solide Basis geschaffen. Damit das Konzept erfolgreich umgesetzt werden könne, gelte es im Straßenbau ausreichend Mittel zur Verfügung zu stellen. „Wir fordern das Land auf, ein mit Mitteln hinterlegtes Aktionsprogramm ‚Grüne Infrastruktur‘ zu starten und unter anderem pro Regierungsbezirk eine Grünbrücke pro Jahr zu finanzieren.“ Enssle betont, dass die Sicherung des Biotopverbundes bereits seit 2002 im Gesetz verankert sei, die Umsetzung allerdings viel zu schleppend verlaufe – auf Kosten unzähliger Tierleben und nicht zuletzt auch auf Kosten der Verkehrssicherheit.


Flächenverbrauch eindämmen

BUND und NABU erteilen Absenkung von Umweltstandards klare Absage

Naturschutzbund sieht sich in seinen Bemühungen um den Artenschutz bestätigt

 

NABU und BUND in Baden-Württemberg appellieren an die Landesregierung, den Flächenverbrauch bis 2020 auf maximal drei Hektar pro Tag einzudämmen. Ziel müsse sein, bis 2025 die Netto-Null zu erreichen. mehr


Der Waldkauz - Vogel des Jahres 2017

 

 

Das Weibchen brütet allein. Nur in den Brutpausen und zur Nahrungsübergabe kommt das Männchen hinzu.

 

 

 

 

 

 

- Foto: Dieter Hopf

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres 2017 gewählt. Mit ihm soll für den Erhalt alter Bäume im Wald oder in Parks geworben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisiert werden. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder gar zu vermehren. >> Mehr